Klimaneutral

Weil wir Verant­wortung tragen

Als digitale Branding- und Designagentur denken wir heute immer schon an morgen.  Unsere Mission? Marken für Morgen gestalten. Deswegen ist es für uns selbstverständlich, heute schon etwas dafür zu tun, dass diese Zukunft es auch Wert ist.  Das Klima betrifft uns alle. Je früher wir das verstehen, desto besser für unser Morgen.

ClimatePartner

Unser Partner in Sachen Klimaneutralität

Zusammen mit Climate Partner haben wir für das vergangene Jahr unseren „Corporate Carbon Footprint“ für Schwarz+Matt ermittelt. Denn nur, wenn wir ganz genau wissen, wo wir stehen, können wir die notwendigen Maßnahmen ableiten, um unsere Ziele in Sachen Klimaneutralität zu erreichen. Die Auswertung beruht hierbei auf den strengen Richtlinien des Greenhouse Gas Protocol Corporate Accounting and Reporting Standard (GHG Protocol) und ist ein essenzieller Bestandteil unserer allgemeinen Klimastrategie bei Schwarz+Matt. 

Jedes Unternehmen verursacht CO2-Emissionen – egal wie nachhaltig und sparsam gehandelt wird. In Form einer Kompensation dieser Restemissionen gelingt es, dennoch klimaneutral zu werden. 

Klimabilanz

Unsere 49.501 kg CO2 im Detail​

Was wir tun

Sauberes Trinkwasser hilft Menschen und der Umwelt

Wir wollen Verantwortung übernehmen und einen adäquaten Ausgleich zahlen. Mit unserem Klimaschutzprojekt setzen wir uns deshalb für sauberes Trinkwasser in Manica, Sofala und Tete Mosambik ein. Neben der Vermeidung oder der Reduktion von CO2-Emissionen ist der Ausgleich ein wichtiger Schritt im ganzheitlichen Klimaschutz. Unser Team wird aber auch darüber hinaus jederzeit neue Maßnahmen ergreifen oder Prozesse etablieren, die zur Minimierung unserer CO2-Bilanz beitragen. 

Wir haben insgesamt 49.051 kg CO2 kompensiert

Das Trinkwasserprojekt in Afrika verschafft etwa 102.000 zusätzlichen Einwohner:innen in den Provinzen Tete, Sofala und Manica in Zentralmosambik Zugang zu sauberem Trinkwasser – durch Reparatur und Installierung von Brunnenanlagen. Durch die Bereitstellung sauberen Wassers wird die Notwendigkeit der Wasseraufbereitung an offenen Feuerstellen in den Haushalten redundant. Das wiederum verringert die Kohlendioxidemissionen, die durch den Verbrennungsprozess (meist von Holz) entstehen. Außerdem werden Krankheiten vermieden, welche durch die Luftverschmutzung an offenen Feuerstellen verursacht werden und denen vor allem Frauen und Kinder häufig ausgesetzt sind. Gemeinsam mit lokalen NGOs ermittelt das Projekt Gemeinden, die neue Brunnen oder Reparaturen an Brunnen benötigen, und stellt die Wasserqualität des gewonnenen Wassers sicher.